Hooki im Unterricht

Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass das – im Verhältnis zu einem zarten Kinderkörper- schwere Saxophon leichter getragen werden kann.

Ganz besonders beim Üben, das schon mal über längere Zeit dauern soll, ist es viel angenehmer, – und gesünder-  wenn das Instrument nicht am Hals hängt und ihn einschnürt.

Das Üben wird leichter, gesünder, weniger anstrengend.

Hooki bringt das Gewicht an die richtige Stelle: Auf die Muskulatur links und rechts neben der Wirbelsäule. Ein herkömmlicher Gurt zieht genau in der Mitte am stärksten. Mit Hooki dagegen,  bleibt die Wirbelsäule frei. Dafür haben wir die Polster geteilt.

Mit Hooki zu spielen ist kinderleicht:

Man hält Hooki mit der rechten Hand an dem Ende mit dem herzförmigen  Polster und schwingt das Ende mit den beiden länglichen Polstern über die Schulter. Die Polster sind verschiebbar, so dass sie immer an der richtigen Stelle zu liegen kommen. Dann nur noch die Höhe des Instruments einstellen und schon kann es losgehen!

Hoki geht besonders gut für Alt-, Tenor-, und Bariton-Saxophone.